Aberglaube und Rauchen
Ich habe ja vor einem Jahr aufgehört zu rauchen. Genauer gesagt am 07.02.2007. Ich finde das richtig gut. Den es geht mir auch gut damit und ich habe auch nicht mehr die Angst an Krebs zu sterben.
Geholfen hat mir das Buch von Allen Carr, “Endlich Nichtrauchen”, was ich durch einen Ex-Raucher, der damit auch aufgehört hatte, empfohlen bekommen hatte. Durch das lesen dieses Buches wird man Nichtraucher. Ich kann es gerne noch mal wiederholen: Durch das lesen dieses Buches wird man Nichtraucher. Wenn es interessiert, der klickt mal hier zu der Allen Carr Seite. (Allen Carr rauchte 33 Jahre lang täglich 100 Zigarretten, er starb am 29. November 2006 nach 23 Jahren Nichtrauchens in Folge von Lungenkrebs!)
Das Prinzip Allen Carr findet man in seinen Büchern und wer ein Problem mit seiner Sucht nach Alkohol oder Nikotin hat sollt sich eines seiner Bücher kaufen, Kostenpunkt an die 9 Euro.
Warum also habe ich geraucht. Hauptsächlich aus einer Mischung von Aberglaube und Unwissenheit. Dieser Fakt ließ mich wie gelähmt in meiner Situation bleiben. Ich war also ins rauchen rein geraten, hatte aber keine Ahnung, wie ich wieder raus kommen soll.
Aberglaube an die Dinge, die passieren, wenn ich nicht mehr rauche. Ich werde zunehmen, ich werde nervös sein, ich werde Entzugserscheinungen haben, etc.
Unwissenheit über die Dinge, die wirklich passieren, wenn man mit dem rauchen aufhört und die passieren, wenn man raucht.
Das wichtigste, was Carr sagt sind die Dinge, die er über das kleine Monster, ich nenne es einen Dämon, sagt, der bei einem Raucher will, dass er raucht. Alle Gründe für das rauchen sind nämlich nur in dem Kopf der Person zu suchen, sie haben absolut nichts mit der Realität des individuellen Menschen zu tun.
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