Mai 1, 2008 by cherti
Ich habe jetzt fast sein 2 Wochen nicht meditiert. Genau so lange war ich jetzt auch nicht im Fitnessstudio, das hat allerdings nichts mit meiner Aussage zu tun.
Ich kann langsam keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sicherlich ist auch meine Erkältung schuld, die meine Nebenhöhlen befallen hat, aber ich denke Hauptgrund ist die Meditationsarmut.
Es ist wie früher, als ich auf heißen Kohlen gesessen habe und nur drauf gewartet habe den Tag rum zu kriegen. Gestern hätte ich einfach so, weil ich Geld habe ein neues Handy gekauft. Der kauf eines Handys ist kein Verbrechen, aber es währe ein Impulskauf gewesen, eine völlig sinnlose Aktion.
Heute habe ich mir das Ganze mal aus der Entfernung angesehen, ich kann es mir leisten, allerdings muss ich mit Strategie und bedacht an die Sache heran gehen.
Also um einen klaren Gedanken fassen zu können sollte ich wieder meditieren, meinen Geist schärfen und ruhig werden.
Schlagworte: Fittnesstudio, Gedanken, klare, Meditation
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April 30, 2008 by cherti
Es ist ja nichts schlimmes, doch dieses Syndrom habe ich. Ich sehe bei anderen schnell was sie für Probleme mit sich herum tragen. Dabei analysiere ich nicht den oberflächlichen Menschen, sondern das was hinter dem Menschen steckt.
Immer wenn ich mit jemanden zusammentreffe kommt die Sprache auf das innere Empfinden, auf Historisches und auf Probleme. Es nervt mich schon etwas.
Ursache für das starke Verlangen anderen zu helfen könnte sein, dass um mich herum als Kind immer ein Barriere aufrecht erhalten wurde, durch die ich nicht die Probleme sehen konnte, was mir ein völlig Bild von der Welt um mich herum vermittelte. Heute möchte ich immer genau wissen, was andere fühlen und denken und warum. Außerdem waren meine Eltern Zeugen Jehovas. Diese Religion hat den Anspruch als einzige die Bibel richtig zu interpretieren und die Gläubigen werden angehalten dieses Wissen in die Welt zu tragen. Durch die Berührung mit der zweiten Welt, einer Außenwelt, in der einem auch viel heile Welt vorgespielt wird und der Überzeugung, das ich ein überlegenes Wesen sei, habe ich die zweite Komponente meines Helfersyndroms ausfindig gemacht.
Ich kann jetzt diesen Wesenszug von mir ignorieren, kann ihn verteufeln oder ihn benutzen.
Ich werde denke ich mein Wissen, was ich gesammelt habe über die verschiedenen Philosophien und die Magie weitergeben.
Schlagworte: Kindheit, Helfersyndrom, Probleme, Analyse, Historisches, Barriere, Zeugen, Jehovas, Magie, Philosophie
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April 27, 2008 by cherti
Eine Mitbewohnerin hat mir heute erklärt, dass Sie gerne nur in die Häuser anderer Leute gehen würde und dort sagen würde, was verändert werden muss, einrichtungstechnisch. Sie sagte dann, dass Sie das nur gerne so machen würde, ohne Bezahlung, sie würde dann gerne Ihr Geld von irgendwo anders bekommen. Diese Zeitschriften “Schöner wohnen” und so würden das ja auch so machen.
Sie möchte keine Verantwortung über Ihr Leben übernehmen, wie ich so was hasse. Anstatt mal zu schauen, was man selber verändern kann, sind immer andere Schuld an der eigenen Misere.
Ich habe gegen Sie meine Idee mit der Lebensberatung getestet, sie wolle die Verantwortung nicht übernehmen, war das erste und einzige, was sie darüber sagte. Ach ja und, was mich den dafür qualifiziere andere Leute zu beraten.
Sie weis nicht, das Kommunikation das macht, was für sie Realität ist. Sie fragte mich, was ich sagen würde, wenn mich jemand von einer Brücke aus anrufen würde und mir sagt, dass er gleich springt. Darüber hab ich mich geärgert, da es wirklich abwegig ist, dass jemand so etwas macht. So ein Schwachsinn. Ich sagte Ihr, dass ich sagen würde: “OK, dann spring!”. Sie selber wüsste noch nicht mal, was das richtige währe in so einer Situation.
Eine Frau zum schreien: “Ich will keine Verantwortung über mein Leben übernehmen, und schon gar nicht über das anderer Leute. Und ich habe Angst davor zu Leben”. Puh, Mann.
Schlagworte: Angst, Leben, Verantwortung
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April 27, 2008 by cherti
Durch religiöse Erziehung, wie sie jeder hier in Deutschland bekommt, wir unserem Unterbewusstsein ein wesentlicher Maßstab von Kindheit an mitgegeben. Dieser Maßstab sagt uns, dass für jedes Unrecht, was wir tun eine Bestrafung folgen muss. Das Prinzip von Schuld und Sühne. Einige Familien haben dieses Prinzip schon ablegen können und sind heute mehr oder weniger glücklich. Die meisten Familien allerdings gehen heute immer noch davon aus. Meist sind es Familien, die nach außen fromm oder friedlich wirken.
Woher kommt das, warum ist dieser Maßstab so zerstörerisch? Biebelfeste Menschen gehen davon aus, dass jedes Unrecht bestraft wird, von Gott. Doch da viele Menschen sowieso nicht an Gott glauben erledigen sie das mit dem bestrafen selbst. Der andere Teil der Gläubigen bestraft sich selber um nicht den Schlüssel ins Himmelreich zu verlieren, nach dem Motto; lieber jetzt Bestrafung als nachher in der Hölle ewig.
Laut einem Rabbiner der Neuzeit haben wir Menschen gar keine Chance Gott unsgegenüber gütig oder nicht zu stimmen, da er uns allen schon jegliche Sünde vergeben hat, durch den Tot seines Sohnes Jesus Christus.
Das bedeutet, dass ein Bestrafung nicht nötig ist, da Gott uns schon vergeben hat. Ohne Strafe. Reue für unsere Vergehen zu empfinden bedeutet für Ihn nicht uns selber zu geißeln oder zu bestrafen, sondern ehrlich an unseren Problemen zu arbeiten, was für viele “Sünder” bedeuteten würde Ihr jetziges Leben aufzugeben und ein anderes zu führen.
Das bedeutet, dass eine Bestrafung von einem selber nicht mehr notwendig ist. Vielmehr ist es wichtig anderen davon zu erzählen und ihnen zu zeigen, wie sie ein glückliches Leben führen können.
Schlagworte: Bestrafung, Erziehung, Gläubige, Gott, Kindheit, Maßstab, religiöse Erziehung, Sünde, Schuld und Sühne, Unrecht, Unterbewusstsein
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April 26, 2008 by cherti
Wenn ich das Augenmerk zu sehr auf mich und mein Inneres lenke, dann komme ich zwangsweise zu dem Schluss, dass es Dinge gibt, die nicht gut sind. Die Gefühle werden stark wahrgenommen, innere Dialoge und innere Bilder werden als die Realität wahr genommen. Die Gefühle werden als Überforderung vom Bewusstsein wahr genommen und werden minimiert, durch konventionelle Weise und durch das direkte Eingreifen des Unterbewusstseins auf den Alltag.
Bald wird einem dann die Macht gewahr, die äussere Einflüsse auf einen haben, doch durch Bewusstseinsverschiebung auf das Innere steht man nur machtlos daneben und guckt zu. Ein Eingriff ist nicht möglich, da das Interesse nicht an Äusserlichkeiten besteht, sondern an Innerlichkeiten.
Drogen sind hierbei dann eine Ausnahme, sie wirken direkt gewünscht, zumindest wird es so wahrgenommen, was eine Macht über die Droge simuliert. Durch die Handhabung einer Droge fühlt man sich im Stande selber Gefühlsregungen auszulösen, weswegen man sich hierarchisch über der Droge fühlt.
Inneres Befinden wird zum Lebensinhalt, eventuell im gleichen Zug dann auch die Drogen. Doch da eine Konzentration der Aufmerksamkeit auf den inneren Menschen vom sozialen Umfeld weg führt, kann keine Erreichung, von Wohlbefinden auf natürlichem Wege erreicht werden. Wobei hierbei dann eine Sackgasse erreicht ist, die unweigerlich den Tot nach sich zieht, was durchaus in manchen Fällen auch mit den physikalischen Tot enden kann.
Wie bei der Meditation wird nicht beim nachdenken über eine Sache eine Klärung, Gleichungslösung oder Harmonisierung erreicht, sondern nur beim Abstand nehmen von der konkreten Sache.
Wie bei einem Baum können nicht die Früchte behandelt werden, damit dieser bessere Früchte trägt, sondern die Wurzeln können begossen und gedüngt werden.
Um also eine Verbesserung des inneren Wohlbefindens herzustellen wird eine Bewusstseinsverschiebung auf das soziale und körperliche Umfeld Wunder bewirken.
Schlagworte: Befinden, Bewusstsein, Bewusstseinsverschiebung, Eingriff, Gefühle, Gleichungslösung, Harmonisierung, Inneres, Klärung, Lebensinhalt, Meditation, Unterbewusstsein
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April 17, 2008 by cherti
Meist steckt man zwischen zwei Zuständen fest, was einem allerdings nur so vor kommt, da man ja auch einen Zustand besitzt. Allerdings hat man meist nie den Zustand, den man gerne hätte.
Woran liegt das?
Meist daran, dass man sich einen Zustand vorstellt, der dann in Wirklichkeit, wenn er eintrifft nicht das erhoffte Aussehen hat. Also erreicht man den gewünschten Zustand nicht.
Außerdem wissen die meisten Menschen nicht wie sie den Zustand erreichen sollen. Nachschauen kann man ja Nirgendwo, denn meiner Situation ist ja ein der außergewöhnlichsten Situationen, die es gibt.
Was sollte man also tun, wenn man einen gewissen Zustand erreichen will?
Informiere Dich über Leute, die diesen Zustand erreicht haben. Was haben sie getan, und wie sah der Zustand dann aus. Lohnt es sich überhaupt diesen Zustand zu erreichen. Was habe ich als Kind für Glaubenssätze über diesen Zustand erfahren und was denke ich heute darüber, hat es sich verändert?
Schlagworte: Feststecken, Informieren, Situation, Zuständen
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April 17, 2008 by cherti
Ich habe ja vor einem Jahr aufgehört zu rauchen. Genauer gesagt am 07.02.2007. Ich finde das richtig gut. Den es geht mir auch gut damit und ich habe auch nicht mehr die Angst an Krebs zu sterben.
Geholfen hat mir das Buch von Allen Carr, “Endlich Nichtrauchen”, was ich durch einen Ex-Raucher, der damit auch aufgehört hatte, empfohlen bekommen hatte. Durch das lesen dieses Buches wird man Nichtraucher. Ich kann es gerne noch mal wiederholen: Durch das lesen dieses Buches wird man Nichtraucher. Wenn es interessiert, der klickt mal hier zu der Allen Carr Seite. (Allen Carr rauchte 33 Jahre lang täglich 100 Zigarretten, er starb am 29. November 2006 nach 23 Jahren Nichtrauchens in Folge von Lungenkrebs!)
Das Prinzip Allen Carr findet man in seinen Büchern und wer ein Problem mit seiner Sucht nach Alkohol oder Nikotin hat sollt sich eines seiner Bücher kaufen, Kostenpunkt an die 9 Euro.
Warum also habe ich geraucht. Hauptsächlich aus einer Mischung von Aberglaube und Unwissenheit. Dieser Fakt ließ mich wie gelähmt in meiner Situation bleiben. Ich war also ins rauchen rein geraten, hatte aber keine Ahnung, wie ich wieder raus kommen soll.
Aberglaube an die Dinge, die passieren, wenn ich nicht mehr rauche. Ich werde zunehmen, ich werde nervös sein, ich werde Entzugserscheinungen haben, etc.
Unwissenheit über die Dinge, die wirklich passieren, wenn man mit dem rauchen aufhört und die passieren, wenn man raucht.
Das wichtigste, was Carr sagt sind die Dinge, die er über das kleine Monster, ich nenne es einen Dämon, sagt, der bei einem Raucher will, dass er raucht. Alle Gründe für das rauchen sind nämlich nur in dem Kopf der Person zu suchen, sie haben absolut nichts mit der Realität des individuellen Menschen zu tun.
Schlagworte: Aberglaube, Alkohol, Allen Carr, Aufgehört, Endlich Nichtraucher, Entzugserscheinungen, Nervös, Rauchen, Sucht, Unwissenheit, Zigarretten, Zunehmen
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April 17, 2008 by cherti
Ich habe mein ganzes Leben lang immer geschummelt. Fast nie in der Schule, was ich mal hätte tun sollen. So in zwischenmenschlichen Dingen habe ich nie ausdrücken können, was ich will und habe es auch nie getan. Ich habe erst das Bedürfnis des anderen analysiert und geschaut, wie am besten sich unsere Bedürfnisse decken, wenn ich einen Umweg nehme. Das ist krank.
Gelernt habe ich das bestimmt durch meine Eltern, die sich gegenseitig auch nie die Wahrheit und ihre Bedürfnisse anvertraut haben. Meine Mama hat alles, was als Bedürfnis da war entweder unterdrückt, was zu Ausbrüchen geführt hat, shopen und poppen, oder sie hat es heimlich gemacht. Mein Dad ist heute noch so, da er sich schon immer eher an vermeintliche Maßstäbe gehalten hatte, die absolut nix mit der Realität zu tun haben.
Mittlerweile mag ich keine Leute mehr, die mir was verheimlichen, ich bin für: Offen-heraus. Aber auch das birgt Gefahren, denn diesen Wunsch nach Offenheit zu artikulieren ist auch schwer und viele Leute um mich herum befremdet es.
Ich sollte für die Zukunft dies meiner Umwelt mitteilen.
Schlagworte: Bedürfnisse, Krank, Maßstäbe, Mutter, Offenheit, Realität, Schule, Schummeln, Vater, Wahrheit
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April 16, 2008 by cherti
Eine Minute ist eine Minute, eine Stunde, eine Stunde, doch nicht in der realen Welt. Eine Minute kann sich schon mal ziehen, wenn man ein dringen zu erledigendes Geschäft in der unteren Darmgegend verspürt und jemand vor einem sich auf der Toilette eingeschlossen hat.
Am besten merkt man wie unterschiedlich Zeit wahrgenommen werden kann, wenn man LSD nimmt. Leider hatte ich schon die Erfahrung gemacht. Ich wollte es nie, was nicht alles passieren kann, wenn man Partydrogen konsumiert.
Heute weis ich mittlerweile, wie ich meine Zeit verlängern kann. Zauberwort Meditation. Durch Meditation klären sich die Dinge, die Du währen Deiner regulären Gedanken hast. In diesen Lücken, die man so nicht wahr nimmt sind ganze Welten an Gedanken und Gefühlen verborgen. Durch die Bearbeitung dieser Gedanken und Gefühle zusätzlich zu den mehr oder minder beabsichtigten Gedanken wird eine Minute schnell mal geschrumpft, da sie nicht mehr in Gänze mit den beabsichtigten Informationen belegt wird. Den Rest bekommen wir nur mit, wenn wir komplett entspannen und Ruhe herrscht.
Ruhe in Deinem Kopf. Bestes Mittel dafür: Meditation.
Schlagworte: Gedanken, Gefühle, Konsum, Kopf, LSD, Meditation, Partydrogen, Ruhe, Zeit
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April 16, 2008 by cherti
Also bis jetzt hatte ich glaube ich nur eine richtig gute Frau, und das war meine allererste Freundin Tanja. Tanja hatte auch ihre Probleme und ist heute Polizistin, was so das gegensätzlichste von mir ist was es so gibt.
Also ich hierher nach München kam fing wohl so meine persönliche Pechsträhne auf dem Gebiet der Beziehungen an. Erst waren da ein paar Mädchen, die nicht das Prädikat “Mit-mir-in-einer-Beziehung-gewesen” verdienen.
Viele mit denen ich dann eine Beziehung geführt habe waren vollkommen durchgeknallt. Eine hatte 3 Kinder, war 38 und alles was sie zustande brachte war mich in der Nacht anzurufen und um Hilfe zu bitten. Also ich dann bei Ihr vor der Tür stand machte sie nicht auf. Eine andere hatte immer nur mit sich selber Sex und kam, wenn ich mit ihr Sex hatte, hatte ich immer das Gefühl, das würde sie nicht erfüllen, doch alles war ja laut Aussage von ihr in Ordnung. Wieder eine andere mußte mit mir stundenlange Kraftmessen am Telefon üben. Sie kam vorbei ließ sich von mir flach legen und ging dann ins P1. Die letzte, mit der ich wirklich zusammen sein wollte war eine Kifferin, wie sie im Buche steht. Jeden Abend das Zeug, grammweise. Aber sie ist nicht süchtig und sie hat auch keine Probleme, aber sie sieht auch keinen Weg ein anderes Leben anzustreben als das, was sie systematisch krank macht.
Versaut hat mich im Endeffekt eine mit der ich nicht lange zusammen war. Getrennt haben wir uns endgültig, als ich sie rausschmeißen wollte. Ich hatte ihr schon ein Taxi geholt, doch ich bezahlte den Fahrer damit er wieder fuhr, ohne sie.
Sie griff sich ein Messer um sich die Pulsadern in einem anderen Zimmer auf zu schneiden. Geschnitten hat sie mich, mußte mit zwei Stichen genäht werden. Warum ich mich von ihr trennen wollte? Sie nahm sich was sie wollte, wenn sie wollte. Sie nahm Drogen um ihren Schmerz zu betäuben, dass ihr Vater sie misshandelt hatte. Ihre Mutter hatte immer nur zugesehen, beide hassen sich dafür, immer noch würde ich wetten. Wenn sie bei mir war hatte ich keine freie Minute, keinen Platz zu atmen, sie konnte ihre Rolle perfekt. Durch sie habe ich sicherlich einiges an Stabilität, Mut, Schneid und positiver Einstellung verloren.
Doch nehmt Euch in Acht ihr Frauen, durch meine Erfahrungen bin ich jetzt ein erfahrener Mann. Außerdem bin ich in meiner Persönlichkeit gefestigt und weis jetzt was ich tue.
Schlagworte: Beziehungen, Frau, Freundin, München, durchgeknallt, Sex, Kiffen, Drogen, Vater, Mutter, Persönlichkeit
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